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Fahne im Hochformat
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Fahnen im Hochformat Fahnen für Fahnenmasten ohne Ausleger eingesetzt werden hochwertige Fahnenstoffe und die Konfektion erfolgt mit speziellen Nähgarnen guter Durchdruck - die Rückseite erscheint spiegelbildlich Fahnen werden im...
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Fahne im Querformat
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Bannerfahne - Hochformat mit Bannereinrichtung
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Bundesdienst Bannerfahne
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Bannerfahne Baden Württemberg
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Bannerfahne europäische Union
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Bannerfahne UNO
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Bannerfahne Tschechien
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Arten von Fahnen

Fahne oder Flagge? Dies ist oft die Frage, wenn es um ein Stück Stoff mit Symbolkraft geht. In gewisser Weise „durchgesetzt“ hat sich in unserer Gesellschaft der Begriff Fahne, wie z. B. Werbefahne oder Deutschlandfahne. Weit weniger Menschen nutzen in diesem Zusammenhang die Bezeichnung Werbeflagge oder Deutschlandflagge. Warum die Definition aus der Vexillologie, der Fahnen- & Flaggenkunde, diesem widerspricht, darauf gehen wir weiter unten im Text genauer ein.

Jeden Tag sehen wir alle z. B. Werbefahnen, wie sie heute bei vielen Unternehmen und im Handel genutzt werden. Ihre Werbefahne, oder auch gerne Werbeflagge, können sie selbst konfiguriert bei uns bestellen. Nach Format und Fahnenart haben wir unsere Produkte kategorisiert. Das meist gewählte Fahnenformat für Werbefahnen ist das Hochformat, überwiegend für Auslegerfahnenmasten, konfektioniert mit Hohlsaum an der Oberkante. Für die Hochformatfahne ohne Auslegerhohlsaum benötigen sie ebenso Wind, wie für das klassische Querformat der Fahnen. Erst ab leicht aufkommendem Wind bewegt sich das Fahnentuch und die Botschaft wird sichtbar. Deshalb ist der Einsatz von Auslegerfahnenmasten und Werbefahnen im Bereich der Werbung und in generell eher windschwachen Regionen nur sinnvoll.

Wir bei prindu produzieren Fahnen mit Leidenschaft! Diese Emotion haben wir, da es das erste selbst hergestellte Produkt in unserer Firmenhistorie war, wenn man den Bogen hier bis etwa 1867 spannt. Dies macht unseren Qualitätsstandard aus. Dieser beginnt bereits beim Fahnenmaterial. Wir drucken auf hochwertigen Fahnenstoffen aus deutscher Wirkwarenproduktion der Firma Georg + Otto Friedrich. Alle Fahnenstoffe sind 100%ige Markenpolyester Gewirke. Da das Material nun Mal eine Fahne ausmacht, wollen wir hier bereits keine Kompromisse eingehen. Und zudem ist es ökologisch vielleicht etwas besser, als Fahnenstoff aus China einfliegen zu lassen?! Streifenfahnen, meist im Bereich der Nationalfahnen oder Bundesländerfahnen ohne Wappen zu finden, werden aus gleichem und bereits vorgefärbtem Fahnenstoff hergestellt. Eine Deutschlandfahne wird zum Beispiel aus drei gleichen Steifen in schwarz, rot und gold (goldgelb) zusammengenäht.

Ihre Fahnen und Flaggen drucken wir bei prindu im hochwertigen Sublimationsdruck-Verfahren. Hierbei wird die spezielle Sublimationstinte direkt auf das Polyester Gewirke gedruckt und anschließen bei hoher Temperatur, etwa zwischen 170° und 190°, in das Material „eingedampft“. Die Farbe erreicht einen gasförmigen Zustand und geht auf das Material über. Diesen Vorgang bezeichnet man als Sublimation. Dieses Digitaldruckverfahren ist perfekt für den Textildruck, besonders für Textilien und Stoffe im Außenbereich, geeignet. Durch die Sublimation erhält das Fahnentuch eine hohe Farbbrillanz bei gleichzeitig hoher Abriebfestigkeit. Somit ist der Thermo-Sublimationsdruck die perfekte Drucktechnik für Fahnen.

Nach dem bedrucken des Fahnentuchs muss dieses verarbeitet bzw. konfektioniert werden. Den ersten Schritt haben sie bereits durch die Wahl der Fahnenart gemacht. Im Produkt haben sie noch teilweise die Wahl für Spezifikationen. Gemäß der Konfiguration ihrer Werbefahne veredeln wir die gedruckten Fahnentücher in unserer eigenen Näherei nach ebenso hohen Qualitätsstandards. Wir nutzen starke Besatzbänder für die Mastseite oder auch den Auslegerhohlsaum. Diese, auch Fahneneinfassbänder genannt, sorgen für eine starke Verbindung von Fahne und Fahnenmast. Ebenso nutzen wir spezielle Nähgarne, welche stärker sind, um auch höheren Windstärken Stand zu halten. Für besondere Wünsche schreiben sie uns gerne an!

Ein Mehr an Fahnen & Flaggen…

Was das Thema Gemeinschaften angeht und uns alle betrifft, gibt es zunächst Nationalfahnen. Eine Nationalfahne besitzt jedes Land auf der Welt. Dann folgen regionalere Fahnen. In Deutschland besitzt jedes deutsche Bundesland seine Fahne, teilweise in zwei Versionen, mit oder ohne Wappen. Bei uns erhalten sie alle Bundesländerfahnen, gefertigt in den gängigen Größen im richtigen Seitenverhältnis. Auch diese Fahnen werden, ob genäht als Streifenfahne oder Logofahne, aus Stoffen deutscher Wirkwarenproduktion bei uns gefertigt. Dieses gilt auch für den Bereich Sonderfahnen, welcher Fahnen wie die der europäischen Union, die Bundesdienstflagge oder die Fahnen der evangelischen und katholischen Kirche enthält.

Es gibt mit Städte- und Gemeindefahnen, Bootsfahnen, Vereinsfahnen, Fanfahnen, Signalfahnen sowie auch historischen Fahnen viele weitere Arten von Fahnen.

Etwas Fahnen Geschichte…

Fahnen bzw. Flaggen sind Symbole von Gemeinschaften. Ihre Ursprünge reichen in graue Vorzeit zurück, die Bedeutung ist meist einfach und klar. Zum Beispiel, wenn in einem Fußballstation die Fahnen der spielenden Clubs geschwenkt werden. Beim »Einzug der Nationen« während der Olympischen Spielen wird es komplizierter. Die Bedeutung der nationalen Flagge und Wappen ist sehr groß. Man denke etwa daran, wie bei der ersten Mondlandung das Sternenbanner gehisst wurde. Zwar haben die USA damit nicht völkerrechtlich den Mond in Besitz genommen, aber bei uns auf der Erde sind Nationalflaggen und -wappen weit mehr als ein Stück Tuch oder eine Legende; sie sind Hoheitszeichen souveräner Staaten, die zahlreichen gesetzlicher Bestimmungen unterliegen. Die meisten Länder unterscheiden Nationalflaggen bzw. Staatsflaggen, Flaggen der Staatsoberhäupter, Marineflagge, Handelsflaggen, Dienstflaggen, Zollflaggen, dazu Provinz- und Stadtflaggen. Besondere Bedeutung haben Flaggen und Wimpel in der Schifffahrt gewonnen, wo man Mitteilungen von Schiff zu Schiff sogar durch eine internationale Flaggen- und Wimpelsprache signalisieren kann. Bei internationalen Konferenzen werden die Namen der Teilnehmerstaaten fast immer durch kleine Wimpel ergänzt, die keinerlei Sprachgrenzen unterliegen. In der Natur der Sache liegt es, dass alle Nationen sehr empfindlich sind gegen Missbrauch, Beschädigung, Beschmutzung und Verunglimpfung oder Benutzung ihrer Flagge zu Reklamezwecken. Es gibt Staaten, in denen die Bürger jederzeit und überall ihre Nationalflagge führen dürfen, in anderen Ländern dürfen sie es nur zu bestimmten Gelegenheiten oder die Beflaggung ist staatlichen Behörden und Institutionen vorbehalten. Die Beschäftigung mit der Flaggenkunde - wissenschaftlich »Vexillologie« genannt – ist also nicht nur für Segler und Menschen, die in Hafenstädten wohnen, eine vergnügliche und fesselnde Beschäftigung, sondern für jeden Wissensdurstigen, der besser Bescheid wissen will über fremde Länder.

Fahnen und Flaggen

Mit der Entstehung der Wappen innig verknüpft und wie sie Träger Körperschaftlicher und staatlicher Gemeinschaftszeichen oder sogar die Symbole selbst sind die Fahnen. Ihre ältesten Formen waren der viereckige, in mehreren Lappen ausgezackte Gonfanon und die hochrechteckigen Banner. Von den schlichten Bannerzeichen und den gemusterten Fahnenstoffen rühren viele Wappen mit Heroldsbildern und ornamentalen Figuren her. Infolge der Zunahme der Wappenfahnen unterschied man schon im 14. Jahrhundert begrifflich nicht mehr genau zwischen „Wappen“ und „Panier“. Damals traten die Fahnen auch in unmittelbare Verbindung mit den Wappen: Als Prachtstücke und Würdezeichen wurden sie hinter oder neben dem Schild gestellt und später regelmäßig den Schildhalter beigegeben. Im 16. Jahrhundert erscheinen vor allem in Landsknechts Fahnen statt der Bilder Farbzusammenstellung, die häufig eine Beziehung zu den Farben bestimmter Wappen aufweisen, während man im Dreißigjährigen Krieg allegorische Fahnenbilder bevorzugte. Mit der Einrichtung stehender Heere erreichte das Fahnenwesen seit dem 18. Jahrhundert seine größte Bedeutung. Verschieden von den Fahnen sind die „Flaggen“. Die ersteren stellen ehrwürdige und grundsätzliche „unterschiedliche“ Symbole dar; die Bezeichnung beschränkt sich auf militärische Feldzeichen, körperlich verliehene Objekte und Gemeinschaftszeichen geschlossen auftretender Vereinigungen und Körperschaften, z. B. Universitäten, Zünfte, Studentenverbindungen. Die Flagge kann man dagegen jederzeit durch gleichaussehende Stücke ersetzen. In Ihrem vornehmsten Zweck als Nationalitätskennzeichen haben sie bereits sehr früh Vorläufer in den für die damaligen Nationen verschieden tingierten Kreuzen, die 1188 von den wichtigsten kreuzfahrenden Dynasten vereinbart wurden. Wenn auch von den Fahnen und Bannern abstammend, verdanken die Flaggen ihre gesonderte Entwicklung insbesondere der Seefahrt, in der sie anfangs in der Form von Windfahnen der Schiffe („Flüger“) benutzt wurden. Längere Zeit überwogen die mit Bildern gezierten Flaggen. Die älteste Streifenflagge, die zugleich als die erste echte Nationalflagge gilt, ist diejenige der im späteren 16. Jahrhundert befreiten Niederlande. Schon im folgenden Jahrhundert bildeten sich die Unterschiede zwischen Kriegs- und Handelsflaggen heraus. Nationalflaggen zu Lande und die Nationalfarben, deren Entstehung insbesondere mit den „Kokarden“ verknüpft ist, treten erst seit Ende des 18. Jahrhunderts in Erscheinung, als in der französischen Revolution sowohl die blau-weiße-rote Trikolore als auch die Schleifen an den Kopfbedeckungen in denselben Farben eingeführt wurden. Auf einer unteren Ebene folgten den Nationalflaggen eigene Flaggen von Städten mit früheren oder neu erfundenen Stadtfarben und vielfach unter Berufung auf das alte „Panierrecht“, später die Flaggen und Farben der preußischen Provinzialverbände und schließlich in unserem Jahrhundert auch der deutschen Landkreise. Ursprünglich äußere Zeichen der staatlichen Hoheit, sind im kommunalen Bereich die Flaggen ebenso wie die Wappen und Siegel Ausdruck der Selbstverwaltung der Gebietskörperschaften. In der öffentlichen Heraldik ist heute neben der einfachen Streifenflagge die Wappenflagge üblich, die das farbige Wappen aufgelegt auf einfarbigem Tuch oder zwei und mehreren Streifen in den Hauptfarben des Wappens zeigt.

Arten von Fahnen Fahne oder Flagge? Dies ist oft die Frage, wenn es um ein Stück Stoff mit Symbolkraft geht. In gewisser Weise „durchgesetzt“ hat sich in unserer Gesellschaft der Begriff... mehr erfahren »
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Arten von Fahnen

Fahne oder Flagge? Dies ist oft die Frage, wenn es um ein Stück Stoff mit Symbolkraft geht. In gewisser Weise „durchgesetzt“ hat sich in unserer Gesellschaft der Begriff Fahne, wie z. B. Werbefahne oder Deutschlandfahne. Weit weniger Menschen nutzen in diesem Zusammenhang die Bezeichnung Werbeflagge oder Deutschlandflagge. Warum die Definition aus der Vexillologie, der Fahnen- & Flaggenkunde, diesem widerspricht, darauf gehen wir weiter unten im Text genauer ein.

Jeden Tag sehen wir alle z. B. Werbefahnen, wie sie heute bei vielen Unternehmen und im Handel genutzt werden. Ihre Werbefahne, oder auch gerne Werbeflagge, können sie selbst konfiguriert bei uns bestellen. Nach Format und Fahnenart haben wir unsere Produkte kategorisiert. Das meist gewählte Fahnenformat für Werbefahnen ist das Hochformat, überwiegend für Auslegerfahnenmasten, konfektioniert mit Hohlsaum an der Oberkante. Für die Hochformatfahne ohne Auslegerhohlsaum benötigen sie ebenso Wind, wie für das klassische Querformat der Fahnen. Erst ab leicht aufkommendem Wind bewegt sich das Fahnentuch und die Botschaft wird sichtbar. Deshalb ist der Einsatz von Auslegerfahnenmasten und Werbefahnen im Bereich der Werbung und in generell eher windschwachen Regionen nur sinnvoll.

Wir bei prindu produzieren Fahnen mit Leidenschaft! Diese Emotion haben wir, da es das erste selbst hergestellte Produkt in unserer Firmenhistorie war, wenn man den Bogen hier bis etwa 1867 spannt. Dies macht unseren Qualitätsstandard aus. Dieser beginnt bereits beim Fahnenmaterial. Wir drucken auf hochwertigen Fahnenstoffen aus deutscher Wirkwarenproduktion der Firma Georg + Otto Friedrich. Alle Fahnenstoffe sind 100%ige Markenpolyester Gewirke. Da das Material nun Mal eine Fahne ausmacht, wollen wir hier bereits keine Kompromisse eingehen. Und zudem ist es ökologisch vielleicht etwas besser, als Fahnenstoff aus China einfliegen zu lassen?! Streifenfahnen, meist im Bereich der Nationalfahnen oder Bundesländerfahnen ohne Wappen zu finden, werden aus gleichem und bereits vorgefärbtem Fahnenstoff hergestellt. Eine Deutschlandfahne wird zum Beispiel aus drei gleichen Steifen in schwarz, rot und gold (goldgelb) zusammengenäht.

Ihre Fahnen und Flaggen drucken wir bei prindu im hochwertigen Sublimationsdruck-Verfahren. Hierbei wird die spezielle Sublimationstinte direkt auf das Polyester Gewirke gedruckt und anschließen bei hoher Temperatur, etwa zwischen 170° und 190°, in das Material „eingedampft“. Die Farbe erreicht einen gasförmigen Zustand und geht auf das Material über. Diesen Vorgang bezeichnet man als Sublimation. Dieses Digitaldruckverfahren ist perfekt für den Textildruck, besonders für Textilien und Stoffe im Außenbereich, geeignet. Durch die Sublimation erhält das Fahnentuch eine hohe Farbbrillanz bei gleichzeitig hoher Abriebfestigkeit. Somit ist der Thermo-Sublimationsdruck die perfekte Drucktechnik für Fahnen.

Nach dem bedrucken des Fahnentuchs muss dieses verarbeitet bzw. konfektioniert werden. Den ersten Schritt haben sie bereits durch die Wahl der Fahnenart gemacht. Im Produkt haben sie noch teilweise die Wahl für Spezifikationen. Gemäß der Konfiguration ihrer Werbefahne veredeln wir die gedruckten Fahnentücher in unserer eigenen Näherei nach ebenso hohen Qualitätsstandards. Wir nutzen starke Besatzbänder für die Mastseite oder auch den Auslegerhohlsaum. Diese, auch Fahneneinfassbänder genannt, sorgen für eine starke Verbindung von Fahne und Fahnenmast. Ebenso nutzen wir spezielle Nähgarne, welche stärker sind, um auch höheren Windstärken Stand zu halten. Für besondere Wünsche schreiben sie uns gerne an!

Ein Mehr an Fahnen & Flaggen…

Was das Thema Gemeinschaften angeht und uns alle betrifft, gibt es zunächst Nationalfahnen. Eine Nationalfahne besitzt jedes Land auf der Welt. Dann folgen regionalere Fahnen. In Deutschland besitzt jedes deutsche Bundesland seine Fahne, teilweise in zwei Versionen, mit oder ohne Wappen. Bei uns erhalten sie alle Bundesländerfahnen, gefertigt in den gängigen Größen im richtigen Seitenverhältnis. Auch diese Fahnen werden, ob genäht als Streifenfahne oder Logofahne, aus Stoffen deutscher Wirkwarenproduktion bei uns gefertigt. Dieses gilt auch für den Bereich Sonderfahnen, welcher Fahnen wie die der europäischen Union, die Bundesdienstflagge oder die Fahnen der evangelischen und katholischen Kirche enthält.

Es gibt mit Städte- und Gemeindefahnen, Bootsfahnen, Vereinsfahnen, Fanfahnen, Signalfahnen sowie auch historischen Fahnen viele weitere Arten von Fahnen.

Etwas Fahnen Geschichte…

Fahnen bzw. Flaggen sind Symbole von Gemeinschaften. Ihre Ursprünge reichen in graue Vorzeit zurück, die Bedeutung ist meist einfach und klar. Zum Beispiel, wenn in einem Fußballstation die Fahnen der spielenden Clubs geschwenkt werden. Beim »Einzug der Nationen« während der Olympischen Spielen wird es komplizierter. Die Bedeutung der nationalen Flagge und Wappen ist sehr groß. Man denke etwa daran, wie bei der ersten Mondlandung das Sternenbanner gehisst wurde. Zwar haben die USA damit nicht völkerrechtlich den Mond in Besitz genommen, aber bei uns auf der Erde sind Nationalflaggen und -wappen weit mehr als ein Stück Tuch oder eine Legende; sie sind Hoheitszeichen souveräner Staaten, die zahlreichen gesetzlicher Bestimmungen unterliegen. Die meisten Länder unterscheiden Nationalflaggen bzw. Staatsflaggen, Flaggen der Staatsoberhäupter, Marineflagge, Handelsflaggen, Dienstflaggen, Zollflaggen, dazu Provinz- und Stadtflaggen. Besondere Bedeutung haben Flaggen und Wimpel in der Schifffahrt gewonnen, wo man Mitteilungen von Schiff zu Schiff sogar durch eine internationale Flaggen- und Wimpelsprache signalisieren kann. Bei internationalen Konferenzen werden die Namen der Teilnehmerstaaten fast immer durch kleine Wimpel ergänzt, die keinerlei Sprachgrenzen unterliegen. In der Natur der Sache liegt es, dass alle Nationen sehr empfindlich sind gegen Missbrauch, Beschädigung, Beschmutzung und Verunglimpfung oder Benutzung ihrer Flagge zu Reklamezwecken. Es gibt Staaten, in denen die Bürger jederzeit und überall ihre Nationalflagge führen dürfen, in anderen Ländern dürfen sie es nur zu bestimmten Gelegenheiten oder die Beflaggung ist staatlichen Behörden und Institutionen vorbehalten. Die Beschäftigung mit der Flaggenkunde - wissenschaftlich »Vexillologie« genannt – ist also nicht nur für Segler und Menschen, die in Hafenstädten wohnen, eine vergnügliche und fesselnde Beschäftigung, sondern für jeden Wissensdurstigen, der besser Bescheid wissen will über fremde Länder.

Fahnen und Flaggen

Mit der Entstehung der Wappen innig verknüpft und wie sie Träger Körperschaftlicher und staatlicher Gemeinschaftszeichen oder sogar die Symbole selbst sind die Fahnen. Ihre ältesten Formen waren der viereckige, in mehreren Lappen ausgezackte Gonfanon und die hochrechteckigen Banner. Von den schlichten Bannerzeichen und den gemusterten Fahnenstoffen rühren viele Wappen mit Heroldsbildern und ornamentalen Figuren her. Infolge der Zunahme der Wappenfahnen unterschied man schon im 14. Jahrhundert begrifflich nicht mehr genau zwischen „Wappen“ und „Panier“. Damals traten die Fahnen auch in unmittelbare Verbindung mit den Wappen: Als Prachtstücke und Würdezeichen wurden sie hinter oder neben dem Schild gestellt und später regelmäßig den Schildhalter beigegeben. Im 16. Jahrhundert erscheinen vor allem in Landsknechts Fahnen statt der Bilder Farbzusammenstellung, die häufig eine Beziehung zu den Farben bestimmter Wappen aufweisen, während man im Dreißigjährigen Krieg allegorische Fahnenbilder bevorzugte. Mit der Einrichtung stehender Heere erreichte das Fahnenwesen seit dem 18. Jahrhundert seine größte Bedeutung. Verschieden von den Fahnen sind die „Flaggen“. Die ersteren stellen ehrwürdige und grundsätzliche „unterschiedliche“ Symbole dar; die Bezeichnung beschränkt sich auf militärische Feldzeichen, körperlich verliehene Objekte und Gemeinschaftszeichen geschlossen auftretender Vereinigungen und Körperschaften, z. B. Universitäten, Zünfte, Studentenverbindungen. Die Flagge kann man dagegen jederzeit durch gleichaussehende Stücke ersetzen. In Ihrem vornehmsten Zweck als Nationalitätskennzeichen haben sie bereits sehr früh Vorläufer in den für die damaligen Nationen verschieden tingierten Kreuzen, die 1188 von den wichtigsten kreuzfahrenden Dynasten vereinbart wurden. Wenn auch von den Fahnen und Bannern abstammend, verdanken die Flaggen ihre gesonderte Entwicklung insbesondere der Seefahrt, in der sie anfangs in der Form von Windfahnen der Schiffe („Flüger“) benutzt wurden. Längere Zeit überwogen die mit Bildern gezierten Flaggen. Die älteste Streifenflagge, die zugleich als die erste echte Nationalflagge gilt, ist diejenige der im späteren 16. Jahrhundert befreiten Niederlande. Schon im folgenden Jahrhundert bildeten sich die Unterschiede zwischen Kriegs- und Handelsflaggen heraus. Nationalflaggen zu Lande und die Nationalfarben, deren Entstehung insbesondere mit den „Kokarden“ verknüpft ist, treten erst seit Ende des 18. Jahrhunderts in Erscheinung, als in der französischen Revolution sowohl die blau-weiße-rote Trikolore als auch die Schleifen an den Kopfbedeckungen in denselben Farben eingeführt wurden. Auf einer unteren Ebene folgten den Nationalflaggen eigene Flaggen von Städten mit früheren oder neu erfundenen Stadtfarben und vielfach unter Berufung auf das alte „Panierrecht“, später die Flaggen und Farben der preußischen Provinzialverbände und schließlich in unserem Jahrhundert auch der deutschen Landkreise. Ursprünglich äußere Zeichen der staatlichen Hoheit, sind im kommunalen Bereich die Flaggen ebenso wie die Wappen und Siegel Ausdruck der Selbstverwaltung der Gebietskörperschaften. In der öffentlichen Heraldik ist heute neben der einfachen Streifenflagge die Wappenflagge üblich, die das farbige Wappen aufgelegt auf einfarbigem Tuch oder zwei und mehreren Streifen in den Hauptfarben des Wappens zeigt.

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